Stolpersteine in der Nachbarschaft

Liebe Leser,

nach zweiwöchiger Krankheit melde ich mich wieder in der Onlinewelt zurück.  Ich habe in der Zwischenzeit mehrere Mails von meinen Lesern erhalten.  Ich freue mich immer über eure Post.  Vielen Dank für die Zeilen und Gedanken.  Dadurch wird Elly immer lebendiger: wenn ihr Name irgendwo steht, erinnern wir uns an sie.

In der Zwischenzeit erhielt ich auch eine Einladung von Frau Iris Urugel zu einer Stolpersteinverlegung in der Linienstr. 118 für die Familie Hirsch, die heute stattfand.  Siehe dazu auch: http://www.berlin.de/aktuell/ausgaben/2014/dezember/suchanzeigen/stolpersteine-fuer-familie-hirsch-linienstrasse-118-222841.php  Leider konnte ich daran heute nicht teilnehmen. Die Familie Hirsch wurde im gleichen Transport wie Elly nach Riga deportiert und sofort nach Ankunft mit über 1000 Juden am 30.11.1941 erschossen.

Auf dem Weg zu Elly gibt es auch Neuigkeiten.  Meine Reisearrangements sind fast vollständig, so dass ich bald vor Ort Geburtsurkunden und Schriftstücke einsehen kann.  Darauf freue ich mich sehr.  Haptische Fünde sind immer die besten.

Sonnige Grüße, Juliane

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